natural habeetat

natural habeetat *tree

©Bienenbotschaft Installation am Baum in ca. 6 Metern Höhe

©Bienenbotschaft Installation am Boden

Wir haben gelernt mit den Augen der Biene zur sehen und haben 2017 die traditionelle Klotzbeute nach Zeidler Art, im wahrsten Sinne auf den Kopf gestellt und von HOBOS1 unter der Leitung von Prof. Jürgen Tautz und dem Ext. wissenschaftl. Mitarbeiter Bereich: Wissenschaft & Forschung Torben Schiffer vermessen.

Seit zwei Jahren liefern wir Daten aus unseren belegten Nistplätzen über das Klima in der Baumhöhle. Auf dieser Basis aller bekannten, wissenschaftlichen Erkenntnissen der Baumhöhlenforschung haben wir nun das weltweit erste natürlichste Habitat für die Honigbiene entwickelt2 und gebaut. Die Perfekte Geometrie für eine gesunde Zukunft unserer Honigbiene geschaffen. Da wir hier nichts mehr ausbeuten, also keinen Honig entnehmen, haben wir uns entschieden diesen natürlichen Lebensraum für unsere Honigbiene mit den passenden Bezeichnung zu benennen: Natürlicher Lebensraum für Bienen = ® natural habeetat *tree

Diese Baumhöhlensimulation soll dem Rückgang, der für die Natur sehr wichtigen Habitatbäume, welche durch die stetige Abholzung nicht mehr in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, abfedern. Das ist nicht nur für wildlebende Honigbienen wichtig, sondern auch für den Schutz anderer bedrohter Tierarten (wie z.B. Fledermäuse & Hornissen)3. Wir installieren und betreuen diese natürlichen Nistplätze in der Stadt für die schwärmende Honigbiene und in den Wald für die wildlebende Honigbiene.

Das Projekt der Bienenbotschaft in Zusammenarbeit mit Hessen Forst.

„Betreute Naturnistplätze für die wildlebende Honigbiene im Wald“

wird als offizielles Projekt 2019 der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Diese Ehrung wird ausschließlich Projekten zuteil, die sich in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt weltweit einsetzen.

Ab 2017 schreibt die EU größeren Unternehmen vor, jährlich ihre Aktivitäten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) nachzuweisen. Mit unserem Nachhaltigkeitsprojekt decken Sie einerseits diese Auflagen ab. Darüber hinaus lassen sich solche Aktivitäten sehr gut öffentlich darstellen und sorgen für gute Presse. Mit einem natürlichen Nistplatz für die wildlebende Honigbiene unterstützen Sie aktiv Ihre Umwelt und das gesamte Ökosystem. Nutzen Sie das Bienen-Marketing für Ihr eigenes Unternehmen und dokumentieren Sie Ihr Engagement für alle sichtbar.

1 Quelle HOBOS / BEEtrees „ Die Honigbiene ist ein Waldinsekt

2+3 Quelle Torben Schiffer/ beenature-project , weitere Infos

Weitere Baumhöhlenforschung / wissenschaftliche Veröffentlichungen

* Studien an Baumhöhlen in der Steiermark von Wolf Sixl / 1969
https://www.zobodat.at/pdf/MittNatVerSt_99_0130-0142.pdf

* „The nest oft the honey bee“ Thomas D. Seeley und Roger Morse / 1976
https://www.researchgate.net/publication/269996264_The_nest_of_the_honey_bee_Apis_mellifera_L

* „Höhlenbäume im urbanen Raum“ Studie über Höhlenbäume im Raum Frankfurt,
Umweltamt Stadt Frankfurt am Main/ 2013

Projektbericht Teil1:
https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/hoehlenbaeume_im_urbanen_raum_projektbericht_nbf.pdf

Projektbericht Teil2:
https://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/hoehlenbaeume_im_urbanen_raum_leitfaden_juli2013_nbf.pdf

natural habeetat *tree

natural habeetat *hive

Eine an der Baumhöhle orientierte naturnahe Bienenbehausung die wir aus der Praxis mit dem natural habeetat *tree entwickelt haben. Für die Generation von Neuen Imkern wo nicht der maximale Honigertrag, sondern das Wohl der Biene und  die Freude an der Bienenhaltung im Fokus steht.  natural habeetat *hive fördert das Umdenken in der Imkerei auf dem Weg zu einer artgerechten Bienenhaltung.

Außenform Sexagon, Innenraumgestaltung Rund, Geschlossener Boden für die  Mikrofauna, Korpus (Bruttraum und Honigraum) Volumen max 40 L, Varroaschublade, Revisionsöffnung, Rundes Einflugloch, Klima-Deckel ( gefüllt mit totem Holz und Holzspänen),Honigdepot zur Entnahme max. 10 kg, Naturwabenbau auf Trägerleisten. Gesamthöhe 1,90 m (Boden Korpus Honigraum und D-Deckel)

Die gesamte Konstruktionsweise ist ohne jeglichen Metaleinsatz außen und innen. In der Schwarmzeit 2019 hat ein Schwarm Ihr natürliches Zuhause gefunden. 

Wir befinden uns in den letzten Zügen der Optimierung und werden Ihnen schon bald hier die Neuheit präsentieren. Wir streben eine  Herstellung in Zusammenarbeit mit einer sozialen Einrichtung. Sobald wir diese festgelegt haben, werden wir sie hier informieren und das natural habeetat *hive zum Erwerb anbieten.

Geschützte Marke ®
natural habeetat ® ist eine eingetragene Wortmarke beim Deutschen Patentamt- und Markenamt Registriernummer: 30 2019 212 370.4 7 20- Jeder Missbrauch oder Nutzung ohne unsere schriftliche Zustimmung wird verfolgt.

natural habeetat *wild

Ein Wildbienen- und Insektenhotel zu erstellen und bezugsfertig zu gestalten ist ein komplexes Thema und bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung und Umsetzung. BIENENBOTSCHAFT hat sich hier auf den Bau von individuellen Nistplätzen für die Wildbienen und Insekten spezialisiert.

Weiter Beispiele aus unserer Manufaktur

Wissenschaftler bestätigen dramatisches Insektensterben

Jahrzehntelange Untersuchungen belegen massive Biomasseverluste in Schutzgebieten 27 Jahre wurden Schutzgebiete untersucht – die Ergebnisse sind erschreckend: Mehr als 75 Prozent weniger Biomasse bei Fluginsekten. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob die Insektenwelt in Schwierigkeiten steckt, sondern wie das Insektensterben zu stoppen ist. Wir müssen hier sofort handeln

Wußten Sie, daß bislang allein in Deutschland mindestens 566 Bienen-Arten nachgewiesen wurden? Weltweit sind bisher 20 355 Arten beschrieben worden (Stand 3. Januar 2019 ) Von all diesen Arten liefert nur eine einzige in der heimischen Fauna Honig und Wachs: die Honigbiene (Apis mellifera), eine der wenigen Bienenarten, die vom Menschen seit langem genutzt werden. Dagegen sind die weitaus meisten Bienenarten, zu denen u. a. die Sand-, Mauer-, Woll- oder Pelzbienen und nicht zuletzt die Hummeln gehören, wildlebend.
Zoologisch betrachtet gehören Wildbienen wie Nutzbienen innerhalb der Insektenordnung der Hautflügler (Hymenoptera) zur Familie Apidae (zur Klassifikation der Bienen). Die korrekte deutsche Bezeichnung hierfür ist »Bienen«. Dieser Begriff bezieht sich also nicht nur auf die eine Art Honigbiene!

Alle Wildbienen sind intensive Blütenbesucher: sie ernähren sich nicht nur als adulte Insekten von Pollen und Nektar, diese Blütenprodukte werden von den nestbauenden Arten auch zur Versorgung ihrer Brut ausgiebig gesammelt. Deshalb sind viel mehr Blütenbesuche als zur Eigenversorgung nötig. Gerade das macht Wildbienen im Vergleich zu anderen blütenbesuchenden Insekten zu besonders effizienten Bestäubern nicht nur von Wildkräutern, sondern auch von Obstbäumen, Beerensträuchern und Feldfrüchten.

In den letzten 40 Jahren ist in der heimischen Wildbienenfauna eine gravierende Verarmung unübersehbar geworden. In Deutschland sind mittlerweile mehr als die Hälfte der Arten in ihrem Bestand gefährdet oder vom Aussterben bedroht. 39 Arten sind in Deutschland bereits ausgestorben. In der Roten Liste wird dies eindrucksvoll dokumentiert.

Besonders geschützt
Nicht zuletzt ihre hohe Bedeutung im Naturhaushalt hat in Deutschland den Gesetzgeber veranlaßt, durch die Bundesartenschutzverordnung sämtliche heimischen wildlebenden Bienen unter besonderen Schutz zu stellen. Dies bedeutet: Es ist verboten, Wildbienen zu fangen, zu töten oder ihre Nahrungsgrundlagen und Niststätten zu beeinträchtigen oder zu zerstören. Dies sollte eigentlich in besonderem Maße bei allen Eingriffen in die Landschaft und bei der Landwirtschaft Berücksichtigung finden, wo aber Ausnahmeregelungen der weiteren Artenvernichtung Vorschub leisten.

( Quelle Text und weitere Info auf: https://www.wildbienen.info/ )

Ab 2017 schreibt die EU größeren Unternehmen vor, jährlich ihre Aktivitäten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) nachzuweisen. Mit einer Installierung von Nistplätzen für die Wildbienen und Insekten decken Sie einerseits diese Auflagen ab. Darüber hinaus lassen sich solche Aktivitäten sehr gut öffentlich darstellen und sorgen für gute Presse. Mit einem Wildbienen-Insektenhotel unterstützen Sie aktiv Ihre Umwelt und das gesamte Ökosystem. Nutzen Sie das Bienen-Marketing für Ihr eigenes Unternehmen und dokumentieren Sie Ihr Engagement für alle sichtbar.